Einige Gartentüren waren offen, einige Besucher kamen.

Der "Tag der offenen Gärten" war in unserer Siedlung zwar keine Massenveranstaltung, aber wer sich in den gastfreundlichen Gärten einfand, traf auf nette Nachbarn, die offen für Kontakte waren und gerne durch ihr Gartenreich führten. Die Veranstaltungsidee hat was und spricht bestimmt viele Leute an, doch der Funke ist noch nicht übergesprungen. Im letzten Jahr war der Start sehr gut, so dass man vielleicht meinte, hieraus könnte schnell ein Selbstläufer werden, wie das jährliche Sieldungsfrühstück. Doch neue Veranstaltungen brauchen offensichtlich immer etwas organisatorische Assistenz, um ins Laufen zu kommen. Darauf sollte im nächsten Jahr geachtet werden. Wir werden wahrscheinlich am nächsten Sonnabend sehen, dass die "Grüne Hacke" umso mehr Nachbarn aktiviert.
schue - 2007.06.25, 23:31
Nur persönliche Ansprache funktioniert
Diese Erfahrung haben wir inzwischen in Eichkamp gemacht, wo es viele willige Helfer mit "Mitmacher" gibt; trotzdem passiert selten etwas von alleine - jeder hat heutzutage soviele Termine und anderweitige Aktivitäten, da fällt leicht etwas "hinten runter".
Also - nicht aufgeben, sondern kräftig weiterrühren - auch wenn's Kraft kostet.