netd@ys berlin europa: Blogs noch mehr stärken!
Nach dem Berliner Blog-Kongress im April 2007 bieten nun die netd@ys mit einem Veranstaltungsprogramm an verschiedenen Berliner Standorten mit Internetaktivitäten die Möglichkeit, unter anderem über den Stand der Entwicklung bei den Blogs informiert zu werden. Z.B. sprach heute ein Internet"guru" aus Darmstadt im Schöneberger Lernhaus: Prof. Dr. Franz Josef Röll entfaltete ein mitreißendes Szenario über ein völlig neues E-Learning, das den letzten überholten Bildungsstaub aus Pädagogenköpfen pusten dürfte.

Aber wie die jüngsten Bildungsideal-Debatten im Tagesspiegel zeigen, muss hier noch viel Pionierarbeit geleistet werden (trotz einer millionenschweren Computerwirtschaft), um das Internet als Bildungsinstrument zu etablieren. Und die beamteten Lehrerköpfe bewegen sich deutlich schwer, was sogar in der Schulverwaltung beklagt wird, so dass alle auf einen Generationswechsel mit neuem Schwung hoffen. Die Botschaft von Prof. Röll war zwar bescheiden, doch selbstbewusst: Mit kleinen Projekten an vielen Stellen zeigen, was Lernen und Kommunikation im Internet zu leisten vermag. Dabei kommen wir lokalen Blogger in der Siedlung Heerstraße und in Eichkamp auch ins Spiel: Was hier auf diesen Seiten versucht wir, ist Zukunftsarbeit, die wir gezielt immer weiter betreiben müssen. Wenn der Eichkampblog von der Erhöhung der Schlagzahl der permanenten Nachrichten spricht, so zeigt das doch ein klares Verständnis von Kontinuität, die dem Blog immer mehr Nutzer zuführen kann und wird. Erweitern sollten wir allerdings noch unsere Kommunikationskreise, so zwischen den Blogs (was ja gelegentlich auch geschieht) und vor allem zur jüngeren Generation. Die Waldoberschule hat z.B. eine sehr aktive Homepage, auch hier wäre ein Austausch zu wünschen. Oder auch die Aufnahme von Kinder- und Jugendthemen in unsere Siedlungsblogs - wie gesagt, viele kleine Blogaktivitäten schaffen eine neue, interessante und lebendige Kommunikation für alle Nachbarn, ob jung oder alt.

Aber wie die jüngsten Bildungsideal-Debatten im Tagesspiegel zeigen, muss hier noch viel Pionierarbeit geleistet werden (trotz einer millionenschweren Computerwirtschaft), um das Internet als Bildungsinstrument zu etablieren. Und die beamteten Lehrerköpfe bewegen sich deutlich schwer, was sogar in der Schulverwaltung beklagt wird, so dass alle auf einen Generationswechsel mit neuem Schwung hoffen. Die Botschaft von Prof. Röll war zwar bescheiden, doch selbstbewusst: Mit kleinen Projekten an vielen Stellen zeigen, was Lernen und Kommunikation im Internet zu leisten vermag. Dabei kommen wir lokalen Blogger in der Siedlung Heerstraße und in Eichkamp auch ins Spiel: Was hier auf diesen Seiten versucht wir, ist Zukunftsarbeit, die wir gezielt immer weiter betreiben müssen. Wenn der Eichkampblog von der Erhöhung der Schlagzahl der permanenten Nachrichten spricht, so zeigt das doch ein klares Verständnis von Kontinuität, die dem Blog immer mehr Nutzer zuführen kann und wird. Erweitern sollten wir allerdings noch unsere Kommunikationskreise, so zwischen den Blogs (was ja gelegentlich auch geschieht) und vor allem zur jüngeren Generation. Die Waldoberschule hat z.B. eine sehr aktive Homepage, auch hier wäre ein Austausch zu wünschen. Oder auch die Aufnahme von Kinder- und Jugendthemen in unsere Siedlungsblogs - wie gesagt, viele kleine Blogaktivitäten schaffen eine neue, interessante und lebendige Kommunikation für alle Nachbarn, ob jung oder alt.
schue - 2007.11.19, 23:07