Die Durchgänge wachsen zu
in der Siedlung Heerstraße. Spaziergänger und Sportler, die in den Grunewald wollen, müssen sich vor den wild wuchernden Brennnesseln hüten.

Schade, dass in diesem Jahr die "Grüne Hacke" ausfiel, denn mit dieser Aktion wurde das Unkraut im öffentlichen Straßenland immerhin frühzeitig in seinem Wachstum reduziert. Vielleicht sollte der Vorstand die Entscheidung nochmals überdenken, dass die Pflege der Durchgänge bei den direkten Anwohnern liegt und deshalb der Verein nicht dafür zuständig sei. Individuelle Eigeninitative ist aber immer schwerfälliger als Aktionen eines Vereins - der darin ja auch eine Funktion hat, Initiativen anzuleiten. Z.B. bin ich als permanenter Nutzer der Durchgänge auch bereit, diese Wege mit zu pflegen, und die "Grüne Hacke" war ja auch an vielen anderen Stellen in der Siedlung aktiv, wobei wiederum andere Nachbarn halfen. Wie soll es weitergehen?

Schade, dass in diesem Jahr die "Grüne Hacke" ausfiel, denn mit dieser Aktion wurde das Unkraut im öffentlichen Straßenland immerhin frühzeitig in seinem Wachstum reduziert. Vielleicht sollte der Vorstand die Entscheidung nochmals überdenken, dass die Pflege der Durchgänge bei den direkten Anwohnern liegt und deshalb der Verein nicht dafür zuständig sei. Individuelle Eigeninitative ist aber immer schwerfälliger als Aktionen eines Vereins - der darin ja auch eine Funktion hat, Initiativen anzuleiten. Z.B. bin ich als permanenter Nutzer der Durchgänge auch bereit, diese Wege mit zu pflegen, und die "Grüne Hacke" war ja auch an vielen anderen Stellen in der Siedlung aktiv, wobei wiederum andere Nachbarn halfen. Wie soll es weitergehen?
schue - 2008.07.23, 16:32