Der vernieselte, traurige Sonntagmittag

passte zur Stimmung der Gedenkveranstaltung für 22 Eichkamper Bürgerinnen und Bürger, die wegen ihrer jüdischen Herkunft in der nationalsozialistischen Zeit verfolgt und fast alle in Konzentrationslagern ermordet wurden. Abiturienten der Wald-Oberschule, Schülerinnen der Rudolf-Steiner-Schule und Mitglieder des Siedlervereins Eichkamp e.V. recherchierten in den vergangenen Jahren diese Einzelschicksale. Sie und auch Mitglieder betroffener jüdischer Familien trugen die Lebensgeschichten an den Stolpersteine vor.

Der denkwürdige Rundgang durch die Siedlung Eichkamp endete im Falterweg mit einem kleinen Streichkonzert.
macroha - 2009.10.11, 17:25








